Up To Date – Links und Krams jetzt an anderer Stelle …

… und zwar genau hier!

Frühjahrsputz: Hier wird erstmal kräftig durchgefegt…

Also, hier auf der Festplatte … nicht im Blog. Diese wird nämlich langsam voll. Ich habe eindeutig zu viel Audiosoftware (DAWs, Plugins und Samples) installiert. In den letzten Monaten hat sich herauskristallisiert, welche Tools ich am meisten und am liebsten benutze und welche Programme hier eher wenig genutzt werden … auch wenn es vielleicht ganz wunderbare Werkzeuge sind.

Als ich Anfang des Jahres Reason 11 getestet habe und dann auch ziemlich schnell auf den Reason+ Subscription-Zug aufgesprungen bin, war ich total begeistert von der Software – weniger von der DAW, aber umso mehr von den Instrumenten. Allerdings habe ich seitdem immer nur mal wieder mit dem Rack herumgespielt und wirklich ganz selten mal etwas davon in eigenen Produktionen eingesetzt. Die Software ist wirklich spitze, aber ich habe mich vielleicht schon zu sehr an andere Instrumente gewöhnt. Außerdem erschlägt mich die große Auswahl in Reason. Daher habe ich diese Woche mein Abonnement gekündigt. Zwanzig Euro im Monat, für ein selten genutztes Spielzeug, müssen nicht sein. Doch, müssen sie. Die Instrumente sind einfach zu gut … Das Reason Rack bleibt 😉

Reaper 6 DAW Tutorials – 01: Ein neues Projekt beginnen …

Ja, eine neue Tutorialreihe! Mal wieder … Diesmal geht es um die DAW Reaper. Ich halte mich hierfür allerdings an die offiziellen Videotutorials der Reaper Website. Diese kleinen Videos erklären die DAW ganz hervorragend, sind allerdings nur in englischer Sprache verfügbar. Da Video nicht unbedingt mein Lieblingsmedium ist, will ich diese Tutorials schriftlich festhalten. Ich halte mich dabei zunächst an die This is Reaper 6 Tutorials von Kenny Gioia.

Audio Interface

Das erste, was wir in Reaper einstellen müssen, ist unser Audio Interface. Egal, ob wir ein USB-Interface oder den internen Soundchip unseres Laptops benutzen, diese Hardware muss in den Einstellungen festgelegt werden.

Up To Date – Links und Zeugs KW 2021/19

Cico Beck ist Elektronikwerker bei The Notwist und spielt ebenfalls bei Aloa Input an den Drums und Gadgets. Die Münchener habe ich vor ein paar Jahren das erste mal gehört und zufällig habe ich diese Woche mitbekommen, dass sie ein neues Album rausbringen … gestern um genau zu sein 😉

Das Vinyl ist bestellt, bis dahin muss ich mich mit dem Stream begnügen…

58 Sounds, die mi dem Shure SM-58 aufgezeichnet werden können // Beatles Fans können jetzt ihren Master machen // Every Noise At Once // Milton Glaser Album Covers // Museum für überflüssige Medien // Willkommen im nutzlosen Internet // Make Everything OK // Hintergrund Geräusche // Online-Archiv für verschwindende Geräusche // Modularer Audio Sandkasten im Browser // Melodien erzeugen? Tippe irgendwas… // … das Gleiche für Rhythmen // Kunst zusammenklicken // Online Drum Machine // Field Recording Subreddit // Einfaches und sicheres Filesharing // Platten, die auch gut klingen, wenn sie im falschen Tempo abgespielt werden // Netter Gitarrenkrams im Browser // Musique Concrète ///

Grobi und Stevie Wonder in der Sesamstraße 1973 // Kann man mit einem billigen Mikrofon gute Samples aufnehmen? // Wie baut man sich ein Kofferpedalboard? // Radiohead Live in Montreal 2016 // Advanced Sampling Techniken in VCV Rack // Mini Modular Sampler // Poor Man’s Morphagene ///

Die Kunst des Samplings – 03: Die Sounds eines TapeDecks, unabhängig vom Inhalt der Cassette…

Ja, komischer Titel … ich weiß. Gemeint sind natürlich die netten Geräusche, die das TapeDeck von sich gibt und nicht der typische Tapesound.

Technics DoppelTapeDeck …

Vor ein paar Wochen bekam ich für’n Appel und’n Ei das obige TapeDeck von einem guten, alten Freund nahezu geschenkt. Der Zustand ist quasi neuwertig und ich habe mittlerweile schon einige Live-Bootlegs damit erstellt.

Aber ich will hier jetzt gar nicht von den guten alten Zeiten der Mixtapes und Radiomitschnitte, der unzähligen Cassettenaufnahmen von Platten der Freunde oder Walkmen erzählen … hach jaa … Hier geht’s um die Geräusche, die dieses TapeDeck (Technics RS TR-474) bei der typischen Bedienung von sich gibt.

Up To Date – Links und Zeugs KW 2021/18

Ich habe diese Woche erstaunlich wenig Musik gehört. Meistens habe ich – wie auch schon letzte Woche – Oneida in den CD Player geschoben und das 2004er Album Secret Wars gehört. Außerdem lief hier noch ab und an mal das herrliche Deerhunter Album Halycon Digest von 2010.

Anfang der Woche habe ich mal sämtliche Geräusche und typischen Sounds, die beim Bedienen eines TapeDecks entstehen, aufgenommen und als Sample Pack veröffentlicht. Ich bin zwischenzeitlich gerade dabei, aus diesen Sounds ein nettes Percussion Instrument zu basteln … sollte die nächsten Tage fertig werden.

… I make music because I love making it and then I love listening to it. And when you’re mixing it, you’re listening to your songs for what’s wrong, for what needs to be fixed. And I’ve found that to be so tiring and frustrating.

Finneas

Die 13 großartigsten Drum Machines, die jemals gebaut wurden // Wie macht man eigentlich ein Sample Pack? … Im Grunde, wie man will … aber falls man es verkaufen möchte… // Warum sollten DAW Entwickler die Piano Roll mal gründlich überarbeiten? // Girl in Red und Finneas reden über’s Musikmachen // Eis kann echt seltsam klingen // The Hambone ist der eigene Körper als Percussion Instrument // Analoger Fokus // Mach‚ irgendwas // Der erste Eindruck des neuen Moog Sound Studios // Die Geschichte hinter My Bloody Valentine’s Loveless // Plattenlabel Logos // Musikschreibmaschinen // Komm‘ mal aus deiner geografischen Musikblase raus // Naturgeräusche sind gut für’s Wohlbefinden ///

Money Mark bei Yo Gabba Gabba // Der mysteriöse Stairway To Heaven Chord // Das neue Lou Barlow Video // Ich liebe die Idee des melodischen Trommelns // Suzanne Ciani bei Letterman 1980 // Wissenswertes über die Butthole Surfers // MelvinsLet It All Be // Das unglaubliche Bassspiel des Niels-Henning Ørsted Pedersen //

Open Source Audio Editor Audacity bekommt ein neues Zuhause

Audacity ist einer der beliebtesten Audio Editoren, besonders bei Schülern und Studenten. Die Software kostet nichts und hinter der etwas altbackenen Fassade verbergen sich jede Menge nützlicher Tools …

Aber Audacity ist doch Open Source Software? Wie kann man so etwas übernehmen?“ Die Muse Group – bekannt durch das Open Source Notationsprogramm MuseScore und natürlich Ultimate Guitar – hat sich in einem Statement klar zum Open Source Gedanken von Audacity bekannt und will die Entwicklung weiter voranbringen.

Wer weiß, vielleicht wird in nächster Zeit ja ein wenig Zeit in die Verbesserung des GUI investiert. Auf jeden Fall sind in der nahen Zukunft neue Features geplant…

Up To Date – Links und Zeugs KW 2021/17

Anfang der Woche habe ich mir die Dokumentation über die Entstehung von Lee Ranaldo’sElectric Trim“ Album angesehen. Auf diesem Album sind auch einige Drumparts von Kid Million eingespielt worden. Dieser ist eigentlich der Trommler bei Oneida. So ergab es sich dann, dass ich die CDs dieser New Yorker Weirdoz mal wieder in den Player geschoben habe. Ende der 90er sind diese als eine Art Garage Rock Band mit Psychedelic Stoner und Krautrock Einflüssen gestartet, aber ganz schnell kamen derart viele andere Strömungen dazu … Die letzte Scheibe, die ich mir damals gekauft habe, war das 2005er Album The Wedding … heute noch meine liebste Platte des Quintetts.

Radiooooo, die musikalische Zeitmaschine // Die täglichen, musikalischen Experimente des Money Mark // Lost Albums, die wir gerne hören möchten // Was macht Musik universell? // Oolimeo, großartiges Gitarrenakkord-Portal // Die Kunst des Field Recordings // Autoharp, ein weiteres, neues LABS Instrument ///

Tom Waits und Iggy Pop in Coffee & Cigarettes // Ein Cover von Friday, I’m in Love // Der Klang des gefrorenen Baikal Sees // Ein Piano preparieren // „Visions For Orchestra, Electronics and Bunny theater“ // Amiga Samplers aus den 90ern // Wire’s „Map Ref. 41°N 93°W“ wird genau dort abgespielt // Dungen: What’s in my Bag? // Interview mit King Buzzo ///

Reason Rack Instrumente – 02: Redrum

Das Reason Rack enthält viele Instrumente, deren Hauptaufgabe der Rhythmus eines Tracks ist. Für meinen Geschmack schon fast zu viele… Während Kong verschiedene Klangerzeuger vereint, ist Redrum ein reiner Sampler, allerdings mit klassischem Sequenzer. Einige neuere Drum-Sampler, wie die beiden Umpf Beats sind ebenfalls einfache Sampler und hätte man durchaus auch weglassen können.

Redrum

Aber Redrum ist nun mal ein Klassiker. Er ist bereits seit der ersten Reason Version dabei und lädt zum Old-School Drum-Programmieren ein. Außerdem mag ich die Tatsache, dass die beiden Grady Zwillinge aus Shining genau diesen Namen mit Blut an die Hotelwand geschmiert haben… 😉

Up To Date – Links und Zeugs KW 2021/16

Gestern war ich mal wieder im Proberaum, um den letzten Song des zweiten Albums unserer Grindcore Kapelle Undawn aufzunehmen. Jetzt fehlen noch ein paar Overdubs, Mischen und Mastern … und ein Cover-Design. Mit meiner Indietruppe mound läuft es die letzten Wochen eher schleppend. Es fehlen noch so einige Vocal Aufnahmen …

Auf dem Plattenteller hier im Wohnzimmer lief in dieser Woche mal wieder Indierock aus den 90ern. Yo La Tengo waren für mich immer die neuen Velvet Underground. Besonders gut fand und finde ich immer noch das 93er Album Painful, den Nachfolger Electr-O-pura und dessen Nachfolger I Can Hear The Heart Beating As One … wunderbare Alben.

Jahrbuchbilder bekannter Rock’n’Roller // Schicke Hüllen für 45rpm 7“ Scheiben // Kind Of Blue in 8 Bit // Kaufhausmusik aus den 70ern // Die Originalbilder aus der Fotomontage des Sgt. Pepper Albums // Ich würde auch gerne meine eigenen Vinyl-Scheiben zuhause schneiden // Die vier Noten des Todes // Gedanken zum Teenage Engineering OP-1 nach 10 Jahren // Photopea, ein photoshopähnlicher Online-Foto-Editor // Verschicke ein Mixtape // Nick Cave Eierbecher // 13 GIFs zum „Hammer Blow“ in Mahler’s Symphonie Nr. 6 // Es hat tatsächlich mal jemand an einem Batman Musical gearbeitet ///

Show Us Your Junk mit Steve Albini // Ein Keyboard aus Türstopperfedern // Jedes einzelne Sample von Beastie Boys‘ Paul’s Boutique // Warum wird diese gruselige Melodie in so vielen Filmen genutzt? // Tiny Desk Concert mit der Sesamstraße // 10 Perlen der Weisheit mit Tom Waits // Was macht diese Songs großartig? // Was motiviert uns? // Kermit der Frosch singt mit Debbie Harry ///

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