Kategorie: Tutorial (Seite 1 von 2)

Euklidische Rhythmen – Ist die Mathematik ein guter Percussionist?

Mathematik, echt jetzt? Die Verbindung zwischen Musik und Mathematik ist ja den meisten bekannt. Schon in der Antike erkannte man den Zusammenhang von Zahlenverhältnissen und Harmonien. Aber das hier soll kein Ausflug in die Geschichte der Musik bzw. Mathematik werden.

Viel interessanter ist, dass man erst recht spät den Zusammenhang zwischen Rhythmen und der Mathematik wissenschaftlich untersucht hat. Es dauerte bis ins Jahr 2004, dass der Informatiker Godfried T. Toussaint sich mit dem Beziehungen zwischen der Mathematik und Rhythmen auseinandersetzte.

Euklid macht die feinsten Beats… (Quelle: thefamouspeople.com)

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Logic Pro X 10.4.2 – Grandios!… Smart Tempo!

Es gab im 10.4er Update von Logic Pro im Februar 2018 ein Feature, dass mich kurz aufhorchen ließ: Smart Tempo. Ich hatte Logic Pro im Januar mal angetestet und fand es super. Smart Tempo erweckte dann etwas später kurz mein Interesse, aber nur ganz kurz. Im neuen Update vom letzten Monat hörte man wieder etwas vom Smart Tempo, aber diesmal mit etwas mehr Nachdruck…

Aber ganz von vorne…

Man kann eine digitale Audio-Workstation vielfältig nutzen. Wenn ich mit meinem anderen Recording-Projekt mound aufnehme, dann funktioniert das etwas mehr in Richtung klassisches Bandgefüge. Wir proben zusammen und recorden dann eine Gitarre und die Drums als Basistracks. Wir machen das allerdings ohne ein Metronom einzusetzen, weil dies erstens jegliche Stimmung killt und wir es zweitens schlichtweg nicht hinbekommen 😉

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Tracktion T7 und VCVRack – Audiotracks recorden und den Synth mit Midi steuern

Ich bin VCV Rack Fan und das erste was ich tun musste, als ich Tracktion T7 angetestet habe, war die Verbindung mit dem modularen Synthesizer. Im Grunde ist es wie mit jeder anderen DAW, aber für alle anderen findet man einige Videos auf YouTube. Tracktion findet da eher nicht soviel Beachtung. Aber gerade weil T7 keinen eigenen Synthesizer mitbringt, macht es Sinn das modulare Open Source Wunderkind zu nutzen.

VCV Rack und Tracktion T7 ergänzen sich ganz wunderbar…

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Max For Live – Ein eigener Sampler: 03 Ich spiele mein Sample mit dem Midi-Controller…

Zumindest konnte man im letzten Beitrag schon etwas hören … aber eigentlich will ich ja nicht ständig mit der Maus auf einen Button klicken, um das zu erreichen. Nein, ich will meinen Sampler mit dem Midi-Controller bedienen!

Im ersten Artikel habe ich mithilfe eines midiin Objekts und einigen anderen Objekten meine Tonhöhe und die Anschlagstärke ermittelt. Das will ich an dieser Stelle nochmal ändern. Ich habe nämlich Probleme den Note-Off Wert auszufiltern und mein Sample würde immer zweimal getriggert werden: Nämlich wenn ich die Taste drücke und wenn ich sie wieder loslasse.

Etwas aufgeräumter…

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Max For Live – Ein eigener Sampler: 02 Man bekommt etwas zu hören!

Im letzten Teil haben wir ganz langsam angefangen und zunächst einmal versucht unserem Patch mitzuteilen, welche Tasten ich auf meinem Midi-Keyboard drücke. Mithilfe des print Objekts haben wir sichtbar gemacht, welche Note ich spiele und wie stark ich diese anschlage.

Einmal Pitch und einmal Velocity…

Heute will ich endlich mal ein Audiofile laden und dieses auch abspielen können. Max kennt eine schier unendliche Zahl an Objekten und auch gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Audiodatei zu importieren und diese dann wiederzugeben. Ich entscheide mich zunächst für das buffer~ Objekt. buffer~ ist quasi ein kleiner Bereich im RAM, den ich mit Audiomaterial füllen kann.

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Max For Live – Ein eigener Sampler: 01 Von Noten und Anschlagstärke

Ziel dieser Reihe ist es einen eigenen Sampler mithilfe der visuellen Programmiersprache Max umzusetzen. Nach und nach will ich die einzelnen Komponenten entwickeln und ein vollwertiges Instrument für Ableton Live bauen, auch wenn diese DAW in Sachen Sampler mehr als ausreichend ausgestattet ist. Es geht hier ja in erster Linie auch um den Lerneffekt. Im Anschluss ist dann geplant dieses Projekt in C++/JUCE umzusetzen, was vom Umfang her etwas mehr Arbeit sein wird.

Was ist ein Sampler?

Per Definition ist ein Sampler ein Synthesizer, der Töne in unterschiedlicher Länge aufzeichnen kann und diese dann in verschiedensten Tonhöhen mithilfe einer Piano-Tastatur wiedergeben kann. Bei dieser Definition will ich es zunächst einmal belassen. Die Feinheiten folgen dann in späteren Artikeln.

Die bekanntesten Software Sampler sind sicherlich Kontakt von Native Instruments, Motu’s MachFive, Falcon von UVI oder der Halion von Steinberg. Aber auch jede DAW hat mittlerweile fast immer einen Sampler mit an Bord, manchmal – wie in Renoise – bildet dieser sogar den Mittelpunkt der Workstation.

Die Möglichkeiten in Kontakt sind … vielfach!

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Die besten Tutorials für Musiker-Nerds Teil Eins 2018

Da das Jahr schon fast wieder halb rum ist, dachte ich mir ich poste mal die besten Tutorials, von denen ich in den letzten Monaten am meisten gelernt habe. Es ist ja eh grad Sommer, da kann man sowieso besser vor’m Laptop sitzen als am Strand 😉 Bei der Auswahl handelt es sich nicht ausschließlich um Videos aus den ersten Monaten des Jahres 2018, sondern lediglich um Tutorials, die ich in den letzten 6 Monaten entdeckt habe. Und wenn ich sage „die besten“, dann ist das natürlich subjektiv…

YouTube bietet eine Fülle an guten Inhalten. Man muss nur den Müll beiseite räumen…

Es kann durchaus gefährlich sein, Tutorials auf einer Plattform wie YouTube zu konsumieren, denn das Ziel eines solchen Netzwerkes ist, dass der User vor’m Bildschirm kleben bleibt und nicht mehr aufhört empfohlene Videos zu gucken.

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Max For Live – Sound Synthese und Sound Verarbeitung, sowie ein Rundgang durch den Editor

Der Computer hat die Welt der Fotografie, Musik, Film oder beispielsweise auch  Kommunikation von einer analogen in eine digitale Welt aus Nullen und Einsen verwandelt. Ein Computer kann Zahlen gut verarbeiten, vor allen Dingen sehr schnell. Ich will mich hier heute aber nur um zwei Themen der digitalen Musikwelt beschäftigen. Zum einen mit der Sound-Synthese, d.h. mit der Erstellung von Klängen im Computer und zum anderen mit der Sound-Verarbeitung, also dem Verändern von Sound.

Der Arturia Arp 2600 ist ein typischer Synthesizer mit eingebauter Sound Verarbeitung

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Max For Live – Eine Einführung

Ableton Live gehörte bereits seit den frühesten Versionen zu den beliebtesten DAWs überhaupt – nicht ohne Grund. Anhand der aufgeräumten Oberfläche und für manche auch aufgrund des eigenwilligen GUI, wird dem Benutzer die eigentliche Komplexität der Audio Workstation verborgen. Des Weiteren ist Live für den Einsatz auf der Bühne ebenso geeignet, wie für das Studio oder auch für den Heimproduzenten. Und wenn das Hauptaugenmerk eventuell auf den Interessen des elektronischen Musikers liegt, kann auch die traditionelle Band ihre Songs in Ableton Live hervorragend produzieren.

Ableton Live 10 unterstützt jede musikalisch-kreative Spinnerei… (Quelle: ableton.com)

Auch wenn der Umfang der Ableton Suite (quasi die Deluxe Version) und vergleichbaren DAWs ohne Frage enorm ist, hat Live noch ein besonderes Schmankerl unter der Haube: Max For Live. Wer mit den vorhandenen Effekten und Instrumenten nicht wirklich das Umsetzen kann, was ihm vorschwebt, der baut sich halt einfach selbst seine digitalen Spielzeuge oder steuert das Verhalten von Live mithilfe von Max For Live.

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VST-Entwicklung mit JUCE – Mehr zum Projucer

Das letzte mal habe ich anhand eines ersten „leeren“ VST-Plugin Projektes den Projucer kurz vorgestellt. Wie man ein neues Projekt anlegt, die JUCE Module einbindet und für seine Plattform und IDE der Wahl diese Projekte exportiert. Heute will ich etwas näher auf den Projucer eingehen. Dieser Beitrag ist an das englische Tutorial zu diesem Thema auf den JUCE Seiten angelehnt.

Wenn man sich die Dateien eines Projucer Projektes etwas genauer ansieht, dann findet man folgende Struktur:

Die Ordnerstruktur eines Projucer Projektes.

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