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Typewriter Percussion Sample Pack: Nette Sammlung von Schreibmaschinen Sounds zum freien Download….

Letztes Jahr im Sommer habe ich auf einem Flohmarkt diese nette Schreibmaschine von Olympia im echt guten Zustand für ein paar Euros ergattert. Seitdem steht sie hier im Esszimmer … iss‘ ja grad total angesagt, hab‘ ich mir sagen lassen.

Naja, zumindest habe ich vor ein paar Tagen mal einige Sounds davon gesampled und diese dann etwas bearbeitet und zu einem kleinen, süßen Percussion Sample Pack zusammen gefasst. Diese Sammlung kann man jetzt kostenlos downloaden. Wie immer findet man den Link dazu in dem kleinen YouTube Beitrag ….

Sound Effekte #03 – Plattenspieler FX Pack …

Heute musste mein Plattenspieler dran glauben. Ich habe die 67er Beatles – Magical Mystery Tour 7″ aufgelegt und losgesampled. Das Ergebnis ist hier:

Der Link zum Sample Pack ist wie immer in der Beschreibung auf der YouTube Seite zu finden.

Sound Effekte #02: MacBook Pack…

Heute habe ich mit meinem Tascam DR-05 mein 13″ MacBook gesampled … zumindest einige mehr oder weniger typische Geräusche. Wie immer kann man sich das Ganze auf YouTube anhören und das Sample Pack kostenlos herunterladen …

Sound Effekte: Ich habe einfach mal angefangen diverse FX auf YouTube hochzuladen…. #01 Papier.

Da ich eh viel mehr Found Sounds und Field Recordings aufnehmen wollte – für musikalische Zwecke, habe ich mir gedacht, dass ich auf meinem YouTube Kanal doch einfach mal regelmäßig nützliche Sound Effekte aus diesen Aufnahme-Sessions generieren könnte.

Quasi Aufnahmen aus Alltagsgegenständen, diversen Musikinstrumenten uns obskuren Krams, die man für Musik, Games oder Film bzw. YouTube Videos einsetzen könnte. Eventuell kann der ein oder andere da ja auch etwas mit anfangen.

Heute habe ich einfach mal den ersten Schritt gemacht und ein paar Papier-Effekte aufgenommen, in ein kleines Video gepackt und bei Youtube hochgeladen:

Hat Spaß gemacht. Werde ich definitiv öfters tun. Die Samples kann man übrigens immer komplett umsonst und ohne Umwege herunterladen. Der Link zum Sample-Pack befindet sich immer in der Beschreibung der Videos. Die Dateien sind übrigens in meinem Google Drive gehostet.

Abenteuer Sound Design #08 – Spitfire Audio’s Labs ist eine kostenlose Sammlung liebevoll gesampleter Instrumente …

Spitfire Audio gehören wohl zu den Top Ten der virtuellen Instrumentenbauer. Allerdings beschränken sie sich dabei meistens auf das Aufnehmen akustischer Instrumente und das Gestalten von grafischen Interfaces, damit Nutzer diese Instrumente dann im Computer „spielen“ können. Überwiegend gibt es diese Instrumente für den Kontakt Sampler von Native Instruments, aber Spitfire veröffentlicht auch eigene VST-Plugins.

Vor ungefähr zwei Jahren haben sie angefangen in regelmäßigen Abständen Instrumente umsonst wegzugeben. Sie haben LABS 2018 ins Leben gerufen und jeder kann diese Instrumente kostenlos herunterladen und benutzen. Man meldet sich auf den Webseiten von Spitfire Audio an und lädt einfach das erste Instrument herunter. Dann wird man aufgefordert die LABS Desktop App zu installieren. In dieser App erscheinen dann die einzelnen Instrumente, die man später dann im Plugin innerhalb der DAW nutzen kann. Der Download könnte etwas dauern, da die Libraries teilweise mehrere Gigabytes groß sind.

Abenteuer Sound Design #04 – Claps mit Bitwig’s Grid und Found Sounds

Kick, Snare, Hihat … heute kommen dann wohl die obligatorischen Claps dran. Claps sind ja einfach zwei Hände, die zusammengeklatscht werden 🙂 Da werden wir uns wohl auch noch eine gesampelte Version ansehen, denn nichts ist einfacher als ein Händeklatschen aufzunehmen.

Für die Synthesizer-Version würde ich mich an die klassischen 808-Claps anlehnen, diese sind nämlich recht raffiniert umgesetzt. Die Wellenform zeigt, dass es sich um fünf klatschende Hände handelt, die alle etwas zeitversetzt tönen. D.h. man könnte 5 mal Noise nehmen und die Hüllkurven alle etwas im Attack versetzen und das letzte Klatschen etwas länger ausklingen lassen.

D.h. wir benötigen 5 Noise Generatoren und 5 ADSR Envelope Generatoren. Diese werden an einen Mixer angeschlossen und dieser an ein Audio-Out Modul. Das Sustain des ADSR drehe ich bei allen Hüllkurven auf 0ms, das Attack zunächst auch auf 0ms und das Decay so ungefähr auf 30-40ms. Das Decay der letzten Hüllkurve stelle ich aber auf ca. 200ms.

5 Claps …

Klevgränd’s Ting macht die kleinen Dinge zu einem wunderbaren Percussion Instrument … und mir stellt sich die Frage, ob man das nicht auch selbst machen kann?

Klevgränd hat wieder ein neues Instrument raus gebracht. Einen Sample-Player, mit 12 gesampleten Sounds von Dingen, die eigentlich fast jeder zuhause rumliegen hat. Natürlich ist das GUI der Schweden wieder herzallerliebst und die Sounds klingen super.

Unter den einzelnen Samples finden wir u.a. Autoschlüssel, Besteck, eine Tasse, ein geschlagenes Sofa, Papier und ein paar Körperteile. Dazu gibt es einen einfachen Equalizer, Hall und einen Kompressor. Zusätzlich lässt sich bei jedem einzelnen Instrument das Panning, die Lautstärke, Dynamiken, Reverb (mehrere Rooms und einen einige algorithmische Reverbs), sowie die Tonhöhe individuell einstellen.

Fxpansion’s Geist Lite ist nach fast 10 Jahren jetzt als freier Download verfügbar…

Geist ist meine Lieblings-Drum Machine und es gab damals in einigen Zeitschriften eine Lite-Version, die gegenüber der regulären Version etwas abgespeckt ist. Man kann dort keine Scenes und komplette Songs anlegen und man hat nur eine Engine zur Verfügung. Aber die coolen Sachen, wie der Sampler und der Sequenzer sind voll nutzbar.

Jetzt, fast 10 Jahre nach Einführung von Geist, kann jedermann diese freie Lite-Version herunterladen und kostenlos nutzen! Vielen Dank Fxpansion! Ich persönlich besitze eine alte Geist Lizenz, aber für all diejenigen, die nicht in den Genuss der guten alten ersten Geist Version gekommen sind …. holt euch zumindest die Lite-Version!

Abenteuer Sound Design #01 – Kick Drum Design mit Synthesizer und Found Sounds

Schon wieder eine neue Serie … ja, die Quarantäne lässt es zu. Auch diese Serie wollte ich schon immer einmal machen. Sound Design mit Synthesizern, Samplern und Found Sounds. Es gibt nichts Befriedigerendes, als sich seine eigenen Instrumente zu bauen. Sei es mithilfe von Software-Synths oder mit Found Sounds und Samplern.

Man wird momentan so dermaßen vollgeballert mit Samples, virtuellen Instrumenten, Libraries, dass man mittlerweile jedes erdenkliche Instrument zur Hand hat. Mir macht es mittlerweile gar keinen Spaß mehr mich durch die Flut an Möglichkeiten auf der eigenen Festplatte zu wühlen, auf der Suche nach einem speziellen Sound. Aus diesem Grund gehe ich in den letzten Wochen den kreativen Weg und baue mir meine eigenen Instrumente. Und genau darüber möchte ich in dieser Serie schreiben. Es geht ganz simpel los, mit einer Kick Drum. Ich weiß, dazu gibt es schon unzählige Tutorials im Netz, aber trotzdem möchte ich mit diesem einfachen Beispiel den Einstieg machen.

Ich will versuchen in jedem Artikel zwei Möglichkeiten vorzustellen, ein Instrument zu designen. Einmal mithilfe eines Synthesizers (vorzugsweise VCV Rack, da wir hier die einzelnen Bausteine nutzen und besser verstehen können, was genau passiert. Außerdem ist die Software kostenlos erhältlich.) und zum anderen mithilfe von Found Sounds. D.h. wenn ich bspw. ein Kick Drum bauen will, überlege ich mir zuerst mit welchen Sounds aus meiner Umgebung das gut funktionieren könnte, nehme diese auf und verbiege dann alles in der DAW und im Sampler.

Renoise Tutorial #01 – Ein Rundgang durch die DAW

Version 3.2.1 steht im Startbildschirm der neuesten Version der Tracker DAW Renoise. Lange war es still um die Software, die in erster Linie mit Samples hantiert. Im August 2019 gab es ein Lebenszeichen. Renoise und der kleine Bruder Redux (Renoise als VST Plugin) bekamen ein kleines Update. Die Community kann wieder hoffen, denn die Entwickler haben angekündigt, dass auch in Zukunft weiter an Renoise gearbeitet wird.

Aber auch wenn keine Updates mehr kommen sollten, ist die Software auch in ihrem jetzigen Zustand mehr als zu gebrauchen. Meine Meinung zu dem Updatewahn habe ich an anderer Stelle ja bereits erwähnt. In meinen Augen stellt Renoise die perfekte DAW dar, für alle die einfach etwas fokussierter arbeiten wollen. Renoise ist ohne Frage umfangreich und kommt mit Gimmicks daher, von denen die Tracker aus den 90ern nur hätten träumen können.

Renoise – nach dem Start komplett jungfräulich…

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