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6 Dinge, die Studio One zur (fast) perfekten DAW machen

Presonus‘ Studio One ist aktuell in der Version 5.1. Die DAW gibt es jetzt etwas über zehn Jahre und seit dem letzten Sommer sind auch sie zusätzlich auf den Subscription-Zug aufgesprungen. Presonus Sphere schimpft sich das Modell und man bekommt das komplette Softwareprogramm von Presonus für knappe 15 Dollar im Monat. Kein schlechtes Angebot.

In meinen Augen ist Studio One die beste Allround-DAW, ähnlich wie Logic Pro, aber eben nicht nur auf’s Apple OS beschränkt. Studio One besitzt einen hervorragenden Sequenzer mit ausgezeichneten Möglichkeiten seine Midi- und Audiodaten zu bearbeiten. Die DAW hat eine große und brauchbare Sammlung an Effekten und hilfreichen Tools und es gibt eine nette Bibliothek an Instrumenten und Sounds.

Austin Kleon über’s „Kreativ“ sein …

Seit über einem Jahr spiele ich in einem Grindcore-Projekt namens UNDAWN

Ich habe hier ja schon des öfteren mein Indie-Rock-Recording Projekt mound erwähnt. Diese Truppe besteht schon seit über 25 Jahren. Der Kern dieser Band hat vor einem Jahr ein weiteres Recording-Dingens gegründet. Musikalisch geht es dort etwas rauher zur Sache und die Geschichte macht unheimlich viel Spaß.

Das Projekt schimpft sich UNDAWN und geht stilmäßig eher in Richtung Grindcore, DeathMetal oder SludgeMetal. Wir haben jetzt gerade Ende letzter Woche 16 unserer Tracks zu einem Lonplayer namens „Hate Is A Very Personal Thing“ zusammen gefasst und sind gerade dabei das eine oder andere Video zu basteln. Wie der Zufall es so will, haben wir just heute Abend wieder eines fertig bekommen. Wer mag, kann sich das Ganze gern mal anhören und -sehen…

Der Blog wird in nächster Zeit etwas ruhiger…

Ich werde den Blog in den nächsten Wochen und Monaten etwas vernachlässigen, weil ich mich erstmal wieder mehr um die Musik kümmern möchte. Mit meiner Band mound steht für dieses Jahr noch ein weiteres Album an und ich will mehr in elektronischen Gefilden herumexperimentieren.

Ich werde mich weiterhin mit Found Sounds und Sound Design beschäftigen und verschiedene Packs und Zeugs auf YouTube veröffentlichen. Musiksnippets und anderen Stuff gibt es weiterhin auf Instagram.

Ich hatte bis dato viel Spaß am Schreiben auf diesen Seiten und einige Leser haben mir auch per eMail geschrieben, dass sie diesen Blog schon ins Herz geschlossen haben … Aber in den letzten Wochen hat es sich nur noch so angefühlt, als müsste ich hier unbedingt etwas veröffentlichen und das ist irgendwie nicht Sinn der Sache.

Ich werde sicherlich zwischendurch nochmal etwas posten, aber vorerst will ich die Website überwiegend für’s Sound Design und meine Musik nutzen. Aus diesem Grund werde ich in den nächsten Tagen zwei Unterseiten einrichten, auf denen man die Ergebnisse meiner Bemühungen begutachten kann 😉

Bis dahin … macht’s gut und danke für den Fisch!

Wie Linux mein altes MacBook rettete…

Vor 3 Monaten habe ich mir ein Windows Notebook gekauft, weil mein altes MacBook Pro (Anfang 2013) etwas zu altersschwach und langsam wurde. Das neue Notebook nutze ich nur für’s Recording und zum Editieren von Musik.

Das MacBook wollte ich aber noch als Arbeitslaptop behalten (Blogging, Programmierung, Sound Design, Sonstiges…). Allerdings kam ich vor ein paar Wochen auf die glorreiche Idee ein Betriebssystem-Update zu machen, nur um mal das tolle neue Logic Pro zu testen … ja, ich hasse die Updatepolitik von Apple.

Zmindest ist das MacBook jetzt nahezu unbrauchbar. Langsam war es vorher schon, aber sooo langsam wie es jetzt läuft kann ich es nicht mehr gebrauchen. Es gibt natürlich Möglichkeiten das OS wieder auf eine ältere Version zurückzusetzen … aber ich habe die Schnauze voll von Apple (zumindest von der Software). Deshalb habe ich mir mal ein paar Linux Distributionen heruntergeladen (Ubuntu, ElementaryOS, Manjaro, Mint und Fedora) und diese nacheinander mithilfe eines bootfähigen USB-Sticks ausprobiert.

Hier herrscht gerade so eine Art Sommerpause…

Seit einem Monat war ich hier nicht wirklich aktiv. Ich bin schon im Sommermodus. Außerdem habe ich gerade ein paar andere Dinge auf dem Zettel. Demnächst geht’s hier aber mit viel Elan weiter…

Max/MSP – Ich habe Max wiederentdeckt und mich erneut verknallt.

Ich hab vor zwei Jahren schon mal etwas mit Max For Live herumprobiert und dann wieder links liegen gelassen … wie so oft. Jetzt, wo ich seit ein paar Wochen wieder Hals über Kopf in die Programmierung eingestiegen bin (C++, Csound, Python) und ich nicht genug davon kriegen kann, habe ich mir überlegt mich nochmal mit Max anzufreunden. Ich fand Pure Data schon spannend, aber das läuft bei mir unter Win und MacOS so unstabil, dass es einfach keine Freude macht damit zu arbeiten.

Ich habe ein paar Artikel und Videos über Max gelesen und gesehen … und bin begeistert. Besonders die Möglichkeiten mit gen~ gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ja, kann sein, dass ich im Moment zu viele Baustellen offen habe, aber die 30tägige Testversion von Cycling74 kommt mir gerade recht. 😀 Außerdem gibt es ein Subscription Modell für unter 10 Euro im Monat.

Quelle: cycling74.com

Was ist Max und was bedeutet MSP?

Max ist eine Programmierumgebung, in der man verschiedene Objekte mit eine Art Patchkabel verbindet. Jedes dieser Objekte hat eine andere Aufgabe, vergleichbar mit Funktionen in herkömmlichen Programmiersprachen. Der Name Max soll an Max Mathews (Entwickler der Audio-Programmiersprache MUSIC) erinnern. Max wurde für die Echtzeitkontrolle von Midi-Daten entwickelt, kann aber auch einfach Zahlen und Zeichen verarbeiten.

Waveform 11 Free – Die neue Tracktion DAW und mein kostenloses Setup für Windows…

Wie angekündigt veröffentlicht Tracktion nun ihre aktuelle DAW als freie Version. Gegenüber der kostenpflichtigen Waveform 11 Version fehlen der freien DAW ein paar Plugins, aber das Fundament ist das gleiche (einen detaillierten Vergleich findet man hier). Tracktion Waveform 11 Free ist eine vollwertige DAW, die keinen Cent kostet, genau wie auch schon Tracktion T7.

Tracktion Waveform 11 Free

Wenn man zuhause bleiben muss, kann man die Zeit auch nutzen und einfach mal eine Programmiersprache erlernen … 6 Gründe um Python zu lernen

Die aktuelle Situation aufgrund von Covid-19 zwingt uns zuhause zu bleiben. Auch wenn viele Menschen noch regelmäßig zur Arbeit gehen, bleibt ein Großteil der Freizeitaktivitäten erstmal aus. Was tun, wenn man das Haus möglichst nicht verlassen sollte? Langweilig wird uns sicherlich nicht, im Zeitalter von Streaming und Smartphones. Aber ist das eine gute Wahl, den Großteil des Tages Simpsons zu schauen? (Eventuell…)

Ich für meinen Teil nutze das Plus an eingeschränkter Freizeit mit dem Erlernen einer neuen Programmiersprache: Python! Zuletzt habe ich mit Csound eine spezielle Sprache für Sound und Synthese in Angriff genommen, aber ich vermisse eine nette Sprache für die „breite“ Programmierung. Eine „breite“ Sprache ist eine, die auf keine besondere Spezialisierung abzielt. Csound, Pure Data und SuperCollider sind Sprachen speziell für Sound- und Audio-Anwendungen; PHP und JavaScript sind für’s Web und LaTeX und HTML sind speziell entwickelt worden um Texte zu verarbeiten oder darzustellen.

Zu den allgemeinen, „breiten“ Sprachen zählen C++, Java, C#, Visual Basic, Perl, Assembler und viele mehr. Warum dann ausgerechnet Python lernen?

Python (Quelle: morioh.com)

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