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Die Kunst des Samplings – 04: Ein Glas, ein Teelöffel und das einfachste Glockenspiel der Welt…

Heute morgen habe ich mir mal schnell meinen kleinen Recorder geschnappt, ein einfaches Glas aus dem Schrank geholt, einen Teelöffel aus der Schublade und dann ganz dezent mit dem Löffel an’s Glas geschlagen … nur ganz vorsichtig versteht sich.

Das habe ich ein paarmal wiederholt und mit dem Recorder aufgenommen. Das klang dann so:

Ja, das ist immer derselbe Ton – ein E, zumindest nahezu. Für ein Instrument bräuchte man aber schon ein paar mehr Töne. Sollte ich vielleicht mit verschiedenen Colafüllungen experimentieren? Nää, viel zu aufwendig … ich belasse es bei diesem einen Ton.

Found Sounds aus Sydney für Ableton Users…

Happymag bietet haufenweise Samples aus Sydney zum freien Download an. Verschiedene Künstler aus der Stadt haben ihre Lieblingsplätze mit diversem Recording-Equipment festgehalten und daraus wunderbare SamplePacks gebastelt, die leider ausschließlich für Ableton User gedacht sind und im *.alp Format vorliegen. Man könnte sie aber mit einer Demoversion von Ableton Live öffnen und die Samples dann exportieren, wenn man sie in anderen DAWs nutzen wollte.

Mittlerweile gibt es sechs verschiedene Packs und ich weiß gar nicht, ob da noch mehr dazukommen in der Zukunft. Allerdings lässt sich hiermit schon so Einiges anstellen…

Die Kunst des Samplings – 03: Die Sounds eines TapeDecks, unabhängig vom Inhalt der Cassette…

Ja, komischer Titel … ich weiß. Gemeint sind natürlich die netten Geräusche, die das TapeDeck von sich gibt und nicht der typische Tapesound.

Technics DoppelTapeDeck …

Vor ein paar Wochen bekam ich für’n Appel und’n Ei das obige TapeDeck von einem guten, alten Freund nahezu geschenkt. Der Zustand ist quasi neuwertig und ich habe mittlerweile schon einige Live-Bootlegs damit erstellt.

Aber ich will hier jetzt gar nicht von den guten alten Zeiten der Mixtapes und Radiomitschnitte, der unzähligen Cassettenaufnahmen von Platten der Freunde oder Walkmen erzählen … hach jaa … Hier geht’s um die Geräusche, die dieses TapeDeck (Technics RS TR-474) bei der typischen Bedienung von sich gibt.

Up To Date – Links und Zeugs KW 2021/14

Diese Woche stand bei mir plattentechnisch ganz im Zeichen der Flaming Lips. Ich habe diese Truppe Anfang der 90er zum ersten mal gehört, als ich mir einfach mal, aufgrund der interessanten Info im Plattenbestellkatalog, die 91er Scheibe Hit To Death In The Future Head bestellt habe. Ich habe mich in das Album verliebt und die Liebe zu der Band hat über alle Alben der 90er gehalten. Später flachte sie dann etwas ab. Die psychedelische Gitarren-Indie-Rock Phase der Band mag ich halt am liebsten… Allerdings ist der Auftritt für Austin City Limits von 2004 großartig.

Type Drummer erzeugt beim Eingeben eines Textes Rhythmen // In der Beepbox kann man Melodien festhalten und diese dann einfach mit jemanden teilen // The London Sound Survey hat über 2.000 Sounds aus dem Alltagsleben von London gesammelt // Justin Frankel, der Kopf hinter der Reaper DAW // Irgendjemand Bock auf C-64 Origami? // „You spend a lifetime playing music to learn what not to play“ // Copy someone’s style, fuck it up … // Die 5 mysteriösesten Musiker der Geschichte // Letzten Monat ist Lou Ottens, der Erfinder der Cassette gestorben // Das digitale Interview Archiv der American Masters Reihe ///

Have Fun, Play Drums // Wie man Drums im Computer programmiert // … oder hier // auch hier // Drum Pocket Basics // Ich liebe diese Folge von Show Us Your Junk mit Money Mark // genau wie diese mit Matmos // Journeys In Sound mit John Cage // Spitfire hat wieder ein Spitzen-Percussion-Instrument zu den freien Labs hinzugefügt // Wendy Carlos zeigt ihren Moog Synthesizer von 1970 // The Internet’s Own Boy, die Geschichte von Aaron Swartz // Paul McCartney zeigt das Mellotron // A brief history of John Baldessari // Sixtyforgan: Wie der C-64 wie eine Kirchenorgel klingt ///

103 Sample Libraries komplett umsonst!

Vor Kurzem hat Frédéric Poirier ein Video auf YouTube veröffentlicht, in dem er auf die wunderbaren kostenlosen Sample Bibliotheken des Pianobook Projekts verwiesen hat. Das Problem ist allerdings, dass die meisten User dort ihre Bibliotheken entweder im Kontakt– oder im EXS24-Format anbieten. Beide Sampler kosten Geld und der EXS24 ist zudem nur für Logic Pro und nur auf dem Mac verfügbar.

Diesen Umstand wollte Frédéric ändern und hat mal eben sämtliche Pianobook Bibliotheken, die im EXS24-Format angeboten wurden, für den herrlichen Decent Sampler konvertiert. Den Decent Sampler habe ich vor Kurzem hier schonmal angepriesen und ich bin mir sicher, dass er durch diese Aktion die Beachtung bekommt, die er verdient.

Somit kann nun jeder in den Genuss von 103 völlig kostenlosen und liebevoll gesampleten Instrumenten kommen, die auf jedem System (mal abgesehen von Linux) und in jeder DAW genutzt werden können. David Hilowitz, der Programmierer des Decent Sampler, hat hierzu auch nochmal ein Video veröffentlicht und beschreibt auch, wie man diese Instrumente downloaden kann:

Es gibt jetzt hier eine eigene Unterseite für alle Samples und Sample Libraries, die ich erstellt habe…

Wie die Überschrift bereits erahnen lässt, gibt es nun eine spezielle Unterseite für meine Sample Libraries. Hier kann man kostenlos den ganzen Krams herunterladen.

Up To Date – Freeware News KW05

Kuma 508

Kuma 508 ist ein brandneuer kostenloser FM-Synthesizer von BeatAssist. Er enthält 5 Oszillatoren und einen Noise Generator. Die Filter werden mithilfe von virtuellen Patchkabeln angeschlossen, was Kuma 508 zu einem semimodularen Synth macht…

Spitfire BBC Symphony Orchestra Discover

BBC Symphony Orchestra Discover ist eine abgespeckte Version des BBC Symphony Orchestra von Spitfire Audio und kostet regulär 49,-€. Wenn man allerdings an einer kleinen Umfrage teilnimmt (kostet ca. 5-10min) und dann ein paar Tage abwarten kann, bekommt man von Spitfire einen Downloadlink für das Plugin völlig kostenlos. Spitfire verwöhnt uns ja schon mit der LABS Suite und jetzt kann man sich noch ein paar Streicher dazu holen.

Up To Date – Freeware News KW03

Surge 1.8

Surge 1.8 im Royal Skin

Der Open Source Synthesizer wurde diese Woche in der Version 1.8 veröffentlicht. Als erstes fällt natürlich das neue „Royal Skin“ Theme ins Auge. Surge ist beliebt bei digitalen Sound Designern und er verfügt über 8 Oszillatoren mit Unison, verschiedene Filtermodelle und Möglichkeiten zur Modulation. Surge gibt es für Linux, Win und MacOS.

Sound Effekte #03 – Plattenspieler FX Pack …

Heute musste mein Plattenspieler dran glauben. Ich habe die 67er Beatles – Magical Mystery Tour 7″ aufgelegt und losgesampled. Das Ergebnis ist hier:

Der Link zum Sample Pack ist wie immer in der Beschreibung auf der YouTube Seite zu finden.

Sound Effekte #02: MacBook Pack…

Heute habe ich mit meinem Tascam DR-05 mein 13″ MacBook gesampled … zumindest einige mehr oder weniger typische Geräusche. Wie immer kann man sich das Ganze auf YouTube anhören und das Sample Pack kostenlos herunterladen …

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