Kategorie: DAW (Seite 1 von 2)

Logic Pro X 10.4.2 – Grandios!… Smart Tempo!

Es gab im 10.4er Update von Logic Pro im Februar 2018 ein Feature, dass mich kurz aufhorchen ließ: Smart Tempo. Ich hatte Logic Pro im Januar mal angetestet und fand es super. Smart Tempo erweckte dann etwas später kurz mein Interesse, aber nur ganz kurz. Im neuen Update vom letzten Monat hörte man wieder etwas vom Smart Tempo, aber diesmal mit etwas mehr Nachdruck…

Aber ganz von vorne…

Man kann eine digitale Audio-Workstation vielfältig nutzen. Wenn ich mit meinem anderen Recording-Projekt mound aufnehme, dann funktioniert das etwas mehr in Richtung klassisches Bandgefüge. Wir proben zusammen und recorden dann eine Gitarre und die Drums als Basistracks. Wir machen das allerdings ohne ein Metronom einzusetzen, weil dies erstens jegliche Stimmung killt und wir es zweitens schlichtweg nicht hinbekommen 😉

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Tracktion T7 und VCVRack – Audiotracks recorden und den Synth mit Midi steuern

Ich bin VCV Rack Fan und das erste was ich tun musste, als ich Tracktion T7 angetestet habe, war die Verbindung mit dem modularen Synthesizer. Im Grunde ist es wie mit jeder anderen DAW, aber für alle anderen findet man einige Videos auf YouTube. Tracktion findet da eher nicht soviel Beachtung. Aber gerade weil T7 keinen eigenen Synthesizer mitbringt, macht es Sinn das modulare Open Source Wunderkind zu nutzen.

VCV Rack und Tracktion T7 ergänzen sich ganz wunderbar…

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Tracktion T7 – Eine aktuellere DAW für den sparsamen Produzenten…

Wie damals erwähnt, gehört Tracktion zu den wenigen komplett kostenlosen DAWs, die über einen „vollen“ Funktionsumfang verfügen. Nach der Version T6 ist seit August 2018 nun auch die Version T7 kostenlos verfügbar. Die aktuellste DAW aus dem Hause Tracktion ist Version 9 (mittlerweile umbenannt in Waveform) und die Softwareschmiede um Julian Storer hofft natürlich, dass User der freien Versionen irgendwann auf die aktuellste Version updaten und dafür dann etwas Geld da lassen.

Aufgeräumt, trotzdem gewöhnungsbedürftig…

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Max For Live – Ein eigener Sampler: 03 Ich spiele mein Sample mit dem Midi-Controller…

Zumindest konnte man im letzten Beitrag schon etwas hören … aber eigentlich will ich ja nicht ständig mit der Maus auf einen Button klicken, um das zu erreichen. Nein, ich will meinen Sampler mit dem Midi-Controller bedienen!

Im ersten Artikel habe ich mithilfe eines midiin Objekts und einigen anderen Objekten meine Tonhöhe und die Anschlagstärke ermittelt. Das will ich an dieser Stelle nochmal ändern. Ich habe nämlich Probleme den Note-Off Wert auszufiltern und mein Sample würde immer zweimal getriggert werden: Nämlich wenn ich die Taste drücke und wenn ich sie wieder loslasse.

Etwas aufgeräumter…

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Max For Live – Ein eigener Sampler: 01 Von Noten und Anschlagstärke

Ziel dieser Reihe ist es einen eigenen Sampler mithilfe der visuellen Programmiersprache Max umzusetzen. Nach und nach will ich die einzelnen Komponenten entwickeln und ein vollwertiges Instrument für Ableton Live bauen, auch wenn diese DAW in Sachen Sampler mehr als ausreichend ausgestattet ist. Es geht hier ja in erster Linie auch um den Lerneffekt. Im Anschluss ist dann geplant dieses Projekt in C++/JUCE umzusetzen, was vom Umfang her etwas mehr Arbeit sein wird.

Was ist ein Sampler?

Per Definition ist ein Sampler ein Synthesizer, der Töne in unterschiedlicher Länge aufzeichnen kann und diese dann in verschiedensten Tonhöhen mithilfe einer Piano-Tastatur wiedergeben kann. Bei dieser Definition will ich es zunächst einmal belassen. Die Feinheiten folgen dann in späteren Artikeln.

Die bekanntesten Software Sampler sind sicherlich Kontakt von Native Instruments, Motu’s MachFive, Falcon von UVI oder der Halion von Steinberg. Aber auch jede DAW hat mittlerweile fast immer einen Sampler mit an Bord, manchmal – wie in Renoise – bildet dieser sogar den Mittelpunkt der Workstation.

Die Möglichkeiten in Kontakt sind … vielfach!

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Max For Live – Sound Synthese und Sound Verarbeitung, sowie ein Rundgang durch den Editor

Der Computer hat die Welt der Fotografie, Musik, Film oder beispielsweise auch  Kommunikation von einer analogen in eine digitale Welt aus Nullen und Einsen verwandelt. Ein Computer kann Zahlen gut verarbeiten, vor allen Dingen sehr schnell. Ich will mich hier heute aber nur um zwei Themen der digitalen Musikwelt beschäftigen. Zum einen mit der Sound-Synthese, d.h. mit der Erstellung von Klängen im Computer und zum anderen mit der Sound-Verarbeitung, also dem Verändern von Sound.

Der Arturia Arp 2600 ist ein typischer Synthesizer mit eingebauter Sound Verarbeitung

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Max For Live – Eine Einführung

Ableton Live gehörte bereits seit den frühesten Versionen zu den beliebtesten DAWs überhaupt – nicht ohne Grund. Anhand der aufgeräumten Oberfläche und für manche auch aufgrund des eigenwilligen GUI, wird dem Benutzer die eigentliche Komplexität der Audio Workstation verborgen. Des Weiteren ist Live für den Einsatz auf der Bühne ebenso geeignet, wie für das Studio oder auch für den Heimproduzenten. Und wenn das Hauptaugenmerk eventuell auf den Interessen des elektronischen Musikers liegt, kann auch die traditionelle Band ihre Songs in Ableton Live hervorragend produzieren.

Ableton Live 10 unterstützt jede musikalisch-kreative Spinnerei… (Quelle: ableton.com)

Auch wenn der Umfang der Ableton Suite (quasi die Deluxe Version) und vergleichbaren DAWs ohne Frage enorm ist, hat Live noch ein besonderes Schmankerl unter der Haube: Max For Live. Wer mit den vorhandenen Effekten und Instrumenten nicht wirklich das Umsetzen kann, was ihm vorschwebt, der baut sich halt einfach selbst seine digitalen Spielzeuge oder steuert das Verhalten von Live mithilfe von Max For Live.

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Die nativen Effekte einer DAW für die Gitarre nutzen, am Beispiel von Ableton Live 10

Ich habe jetzt total viele Audio Effekte in meiner DAW, brauche ich überhaupt noch extra Gitarren-Effektpedale?“ – diese Frage habe ich schon des öfteren gehört. Viele sind immer erstmal verunsichert, ob sich die nativen Effekte ihrer Recording-Software überhaupt für die Gitarre eignen. Da wird dann gegoogelt, bei YouTube rumgesucht und in diversen Foren nachgefragt. Die beste Antwort ist aber immer: Ausprobieren. Nicht jeder Overdrive Effekt ist gleich programmiert und nicht jeder Effekt passt zu jeder Gitarre oder zu jedem Amp.

Jeder Gitarrist hat das ein oder andere Effektpedal … dies hier ist übrigens nicht meins 😉 (Quelle: gearcollector.com)

Ich persönlich greife auch oft mal zu echten Bodentretern, oder zu den Effekten aus Amplitube. Wenn man sich die Audio Effekte in der DAW aber mal genauer anschaut, dann sind diese in vieler Hinsicht aber viel flexibler als ihre Pendants, die speziell für die Gitarre entworfen wurden. Ein Beispiel wäre der Wah-Effekt. Das Cry-Baby Pedal beispielsweise hat einen fest vorgegebenen Frequenzbereich, an dem ich ohne elektronische Komponenten auszutauschen, nichts verstellen kann. Ein Filter-Plugin einer DAW ist da doch gleich VIEL flexibler 😉

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Ok, Ableton Live 10 hat es geschafft oder warum ich doch nochmal die DAW wechsle

Ganz einfach, als Student bekommt man 40% Rabatt und von Weihnachten ist noch etwas Geld übrig geblieben 😀 Nee, aber ich habe Version 10 von Ableton Live jetzt drei Tage ausgiebig getestet und sie haben wirklich alles abgeschafft, was mich vorher immer etwas gestört hat.

Ableton Live 10 in voller Pracht…

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Bitwig 2.3 (beta) – Das nächste größere Update bringt einen neuen Synth und wichtige Upgrades

Seit ein paar Tagen kursiert das Ankündigungsvideo von Bitwig 2.3 im Netz herum. Ende Februar wird es dieses Update geben und es gibt einiges an wichtigen Neuerungen. Bisher wurden bei .x Updates immer neue Devices hinzugefügt, entweder Effekte oder Modulatoren, aber ein neuer Synthesizer ist natürlich schon eine Überraschung. Außerdem gibt es viele kleinere aber wichtige Punkte, die man des öfteren in der Community bemängelt hat und die jetzt ausgebügelt wurden.

Die vergrößerte Darstellung der Waveformen ist großartig.

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