VCV Rack – #01 Introduction to VCV Rack / What are the best modules? / Where to start?

Modular synthesis … you know … these walls of complicated electronics with knobs, LEDs and cables makin’ science fiction sound effects. Too technical to be musical and too expensive to buy for a hobbyist.

Wall of modular synth … (source: electronicbeats.net)

But yeah, these monsters of complex circuits are having a comeback since Doepfer came along with the Eurorack system and since everyone realized the you don’t need to build your system as large as a complete wall of your room.

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From now on I’ll write in English … but why?

Yes, I’m German and I love to write in German, but from now on I’ll do all posts and stuff in English. This is the internet and … well, 80% of the internet is English. And yes, I write a blog because I want people to read it. Of course it is also a personal reference and a learning resource but everyone writes a blog because he or she wants others to read it. Otherwise you could write just a personal journal.

My topics are music, coding and sound design and everyone I talked to, listened to and discussed with about these topics in the last three years speaks English, writes in English or records videos in English. So yeah, the main reason for my decision is to reach a wider audience.

But I’m a native German speaker and writer. So I will do a lot of mistakes in the future. Be kind ­čśë

Pure Data #01 – Wie funktioniert Pure Data?

Die Programmierung mit Pure Data kann man sich als eine Art Datenfluss vorstellen, weil die Daten mithilfe von Verbindungen von Objekt zu Objekt flie├čen. Der Ausgang eines Objekts m├╝ndet im Eingang eines anderen… usw.

Die Hilfe-Datei eines OSC~ Objektes…

Objekte

Objekte in Pure Data sind einfache Boxen. Daten oder Signale geht hinein und ebenso wieder hinaus. Damit das funktioniert ben├Âtigen diese Objekte Eing├Ąnge (Inlets) und Ausg├Ąnge (Outlets). Inlets befinden sich oben am Objekt und die Outlets dementsprechend unten. Sie werden als klitzekleine Rechtecke and den Kanten der Objekte dargestellt.

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Renoise 3.2 und Redux 1.1 sind ab sofort erh├Ąltlich und k├Ânnen jetzt auch Time Stretching

Ich dachte ich traue meinen Augen nicht, als ich heute Nachmittag die Meldung ├╝ber ein Renoise Update las. Version 3.2 wurde ganz ├╝berraschend ver├Âffentlicht und Redux erhielt die Versionsnummer 1.1.

Renoise 3.2 (Quelle: renoise.com)

Ich muss zugeben, dass ich Renoise schon l├Ąnger nicht mehr aktiv eingesetzt habe, zumindest nicht um komplette Musik darin zu produzieren. Ich mochte die Software so wie sie war und habe ehrlich gesagt auch nicht mehr mit einem Update gerechnet. So ging es wohl einigen Usern, wenn man die Foreneintr├Ąge mal verfolgt.

Aber Renoise ist nicht tot und das neue Update bringt so einige willkommene Neuerungen mit:

HiDPI Support – Retina Displays verf├╝gen ├╝ber eine h├Âhere Pixeldichte und viele User hatten Probleme mit den vorherigen Renoise Versionen, weil viele Interface-Elemente schlichtweg zu klein dargestellt wurden. Der Wunsch, dass dieser Umstand ausgeb├╝gelt wird stand bei vielen Trackerfans ganz oben auf der Liste. Ab der aktuellen Version 3.2 ist Renoise nun HiDPI-f├Ąhig und man kann das UI upscalen.

Time-Stretching – Renoise unterst├╝tzt nun zwei Formen des Time-Stretching. Zum einen f├╝r Samples, die aus dem Percussion Bereich kommen und zum anderen f├╝r Samples mit mehr Textur. Das Entwicklerteam hat hierzu die Open Source Library Rubberband eingebaut.

Eigenes Mixer Fenster – Den Mixer kann man nun vom Hauptfenster abl├Âsen, um ihn so z.B. auf ein zweites Display zu schieben.

Kurven – In der Automation und in einigen Modulatoren (ADSR, LFO, etc) kann man nun echte Kurven einzeichnen.

Au├čerdem gab es noch einige Bugfixes. Ich denke das ist ‘ne Menge Zeugs f├╝r ein .2 Update und f├╝r die meisten d├╝rfte dieser Versionssprung kostenlos sein. (Ein Renoise Update ist f├╝r eine komplette Version (z.B. von Version 3 bis Version 4) kostenlos). All diese Neuerungen gelten ebenfalls f├╝r die VST-Version von Renoise: Redux 1.1.

Ich werde in den n├Ąchsten Tagen auf jeden Fall das Update installieren und wer wei├č, vielleicht kann es eine alte Trackerliebe nochmal entfachen. Auf jeden Fall kann man jetzt auch mal wieder auf weitere, kommende Neuerungen gespannt sein.

Voltage Modular Nucleus – Virtuelles modulares Synthesizer System f├╝r umsonst bis zum 31.August 2019

Cherry Audio feiert einj├Ąhriges Jubil├Ąum mit ihrem kostenpflichtigem Modular Synthsystem Voltage Modular. Aus diesem Grund gibt es nun Nucleus, ein Set aus gut 20 Modulen als Standalone Software oder Plugin f├╝r die DAW f├╝r lau (ansonsten gut 100 Euro).

Voltage Modular Nucleus

Das Angebot gilt allerdings nur noch bis Ende August. Mit den enthaltenen Modulen kann man schon einiges anfangen und erh├Ąlt somit ein vollwertiges modulares System.

Die Konkurrenz VCV Rack kostet nichts (zeitlich unbegrenzt) und beinhaltet ungleich mehr Module (Tendenz steigend). Wem das Angebot aber zu un├╝bersichtlich wird, der k├Ânnte in den n├Ąchsten Tagen noch zu Nucleus greifen. Die eingeschr├Ąnkte Anzahl an Modulen k├Ânnten die Kreativit├Ąt befl├╝geln…

Reason 11 wird auch ein Plugin und Propellerhead gibt es so nicht mehr…

Die kommende Version von Reason – Version 11 – wird es auch als Plugin geben. D.h. man kann die Instrumente und Effekte – sprich das komplette Rack – in jeder anderen DAW (zun├Ąchst nur VST) nutzen. Den Schritt finde ich richtig gut. Nicht, dass man unbedingt noch mehr Plugins braucht, aber Reason beinhaltet schon recht gutes Zeugs. Und man kann das Reason Rack Plugin ebenfalls mit Rack Extensions erweitern. Ich konnte jetzt allerdings nirgendwo lesen, dass man das Plugin separat kaufen kann. D.h. man bekommt es nur, wenn man eine Reason Vollversion kauft.

Reason 11 ist derzeit in der Betaphase und wird wohl am 25. September verf├╝gbar sein. Es wird wieder einiges an neuen Sachen geben: Quartet Chorus Ensemble, Sweeper Modulation Effect, Master Bus Compressor, Channel Dynamics, Scenic Hybrid Instrument und einen Channel EQ. Die Automation wurde ├╝berarbeitet und es gibt einige neue Midi Features.

Au├čerdem gibt es die Firma Propellerheads so nicht mehr. Man nennt sich nun Reason Studios. Man wollte sein Image etwas auffrischen, etwas Neues machen. Die Welt kennt Reason, das ist das Firmenflagschiff und daher entschied man sich f├╝r Reason Studios … kann man nachvollziehen.

Neuer Firmenname – neue Software

├ähnlich wie bei Ableton wird es demn├Ąchst dann auch eine Suite Version (549 Euros) geben, die richtig viel Zeugs enth├Ąlt, dann die normale Version (f├╝r 349 Euro) und die Intro Version (f├╝r 79 Euro). Die Suite Version beinhaltet dann 16 Rack Extensions. F├╝r soviel Geld muss man ja auch ein bisschen was bieten. Das Reason VST-Plugin bekommt man bei allen drei Versionen, jeweils mit den Inhalten, die auch in der spezifischen Version enthalten sind … logisch. Ich bin gespannt, wie die VST-Version des Reason Racks ankommt…

Pure Data – Visuelle Open Source Audioprogrammierung

Ich habe hier schon ├Âfters ├╝ber verschiedene Programmierumgebungen zum Erstellen von Synths, Effekten oder Sequenzern geschrieben, ob es nun Max/MSP, SuperCollider, JUCE/C++ oder auch VCV Rack (obwohl das Rack keine wirkliche Programmierumgebung ist … naja) war. Eine Programmiersprache habe ich aber noch nie aufgegriffen, und das ist Pure Data.

Pure Data oder Pd wurde Anfang der 90er Jahre von Miller Puckette entwickelt und sollte zur Erzeugung von interaktiver Computermusik dienen. Puckette hat ebenfalls Max entwickelt, dass sp├Ąter dann zu MSP und kommerziell wurde. Pd ist immer ein freies Open Source Projekt geblieben und wurde seitdem stets erweitert.

Pure Data – Beispielpatch (Quelle: YouTube)

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Akustische Gitarre recorden, mit normalem Mikrofon, Tonabnehmer oder Kontaktmikrofon?

Eigentlich habe ich gar keine Lust die einzelnen Recording-Techniken zu beschreiben. Diese findet man millionenfach im Netz. Bei dem Test ging es mir in erster Linie um den Sound einer Akustik-Gitarre, genauer gesagt den Sound einer Western-Gitarre.

Ich habe den Seymour Duncan Woody zur Auswahl – einem Tonabnehmer, den man ins Schallloch der Gitarre klemmt; ein g├╝nstiges Kontaktmikrofon von Harley Benton – welches man auf den Korpus der Gitarre klebt (vorher den besten Spot suchen); und ein normales Kondensatormikrofon auf einem St├Ąnder – vor der Gitarre stehend, vorzugsweise in H├Âhe zwischen Hals und Schallloch … etwa.

Ok, der Pickup klang ganz ok, aber nicht nach akustischer Gitarre. Das Kontaktmikrofon klang grauenvoll, komplett ohne tiefe Frequenzen … muss ich nicht haben. Fazit: Die einzige Wahl beim Aufnehmen einer akustischen Gitarre ist das Mikrofon davor, eventuell noch ein zweites, sonst nix … fertig.

Bitwig Studio 3 The Grid – 01: Ein ├ťberblick

Vorgestern Abend war es soweit. Ein Blick in meine Twitter Timeline zeigte einen Tweet, den ich fast ├╝berlesen h├Ątte. Die erste Beta von Bitwig Studio 3 steht zum Download bereit … ich glaube Version 3 der Berliner Ausnahme-DAW wird von der Gemeinde noch sehns├╝chtiger erwartet als damals die Version 2. Aus diesem Grund ├╝berschlugen sich dann auch die Kommentare im offiziellen Bitwig Forum.

Der neue Splash-Screen

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Renoise macht auch eine gute Figur als Sample-Grabber…

Gestern Abend war ich noch im Zeitschriftenkiosk meines Vertrauens und habe in der aktuellen Ausgabe der Keys gebl├Ąttert. Darin befand sich ein Kurztest zum aktuellen SampleRobot. Ich kannte das Programm vorher gar nicht. Mit dem Sample Roboter kann man sich aus seinen VST-Instrumenten automatisch eine Sample-Bibliothek sichern.

Warum sollte man das wollen? Z.B. wenn man seine musikalischen Erg├╝sse (als DAW Projekt) an einen Bekannten weitergibt, der allerdings nicht ├╝ber dieselbe ├╝ppige VST-Instrumenten Auswahl verf├╝gt. Entweder kann ich dann einen Instrumenten-Track bouncen – dann kann ich ihn aber nicht mehr so ohne Weiteres editieren – oder ich wandel’ das Instrument vorher in Samples um, die ich dann im Sampler der DAW nutze.

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